Seiten

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Me Made Mittwoch am 31. 10.2012


Willkommen zum Me made Mittwoch am heutigen Reformationstag oder an Halloween.
Da ich weder evangelisch lutherisch noch ein übergroßer Halloween-Fan bin, gibt es bei mir heute kein Kleid mit 95 Kürbissen.


Nein, wieder mal Blümchen, diesmal auf dunkelblauer Baumwollpopeline, die ich mal im Schlussverkauf erworben habe.
Dass dieser Stoff ein Hemdblusenkleid werden muss, stand von Anfang an fest. Diesen Gedanken hatte nicht ich, sondern auch Anick, die daraus eine Variante von McCall 4769 genäht hat.


Ich habe mich für den Schnitt „Robe Bleuet“ von Deer and Doe entschieden, eine französische Schnittmusterfirma auf die ich durch den Blog „Paunnet“ aufmerksam wurde.
Der Internetauftritt war mir sympathisch und die Schnitte gefielen mir und so wanderten zwei in meinen Einkaufskorb.
Die Aufmachung der Schnitte erinnert etwas an Colette Patterns. Doch sind die Deer and Doe-Schnitte auf festerem Papier gedruckt, was mir sehr entgegenkommt. Die Anleitungen hingegen sind bei Colette ausführlicher. Trotzdem kam ich mit der französischen Beschreibung gut zurecht und fand es positiv mich mal wieder an mein sehr eingerostetes Schulfranzösisch zu erinnern.


Besonders hübsch am „Robe Bleuet“ finde ich die rückwärtige Schleife, die natürlich hier auf dem Foto im wilden Blumengetümmel nicht erkennbar ist.
Obwohl das Kleid etwas kürzer als meine Standardlänge ist, fühle ich mich darin wohl. Für den Frühling werde ich mir bestimmt noch eine hellere Variante nähen.


Nun aber zu den kreativen Damen am heutigen Me Made Mittwoch.
Viel Spaß!

Julia


Mittwoch, 24. Oktober 2012

MMM am 24.10.2012




Die meisten von Euch wissen vermutlich, dass ich (Kirschenkind) vor einigen Wochen umgezogen bin, des Jobs wegen, von Aachen nach Bremen. Nun wohne ich zwar in Bremen, arbeite aber in Niedersachsen. Das bedeutet einen Netto-Pendelaufwand 1h28 pro Fahrt. Also 2h56 insgesamt, 1h02 im Zug, 6 Minuten im Bus, 20 Minuten zu Fuß. Nicht mit eingerechnet sind a) Verspätungen und b) die Wartezeiten an den Busstationen und Bahnhöfen. Schließlich ist nichts ärgerlicher als früh aufzustehen und dann den Zug zu verpassen oder zu lange im Büro zu sitzen und dann nicht nach Hause zu kommen. Die Züge fahren nämlich nur einmal die Stunde. Willkommen in der Weltmetropole meines Arbeitsplatzes!
Die lange Pendelzeit führte lange zu akuter Nähunlust, denn abends bin ich sehr müde. Ich bin es überhaupt gar nicht gewohnt, so früh aufzustehen, und wenn ich um 20h zu Hause eintreffe, will ich E-Mails checken, essen, telefonieren oder meine Lieblingsserien gucken. Denn spätestens um 22h30 geht es Richtung Bett. Hört sich das nicht furchtbar traurig an? Was für ein Leben. So wollte ich es nie haben, ich bin nämlich ein totaler Abendmensch. Erstaunlicherweise ist es aber gar nicht so schlimm, wie es sich anhört, denn ich habe eine sehr nette Pendler_innengang, die mich gut gelaunt in und aus dem Arbeitstag bringt. Die mir (als zum Teil gebürtige Bremer_innen) erklärt, wie hier die Welt funktioniert, wo es leckere Pizza gibt und welchen Flohmarkt ich besuchen soll, was Eis wie Sahne ist und dass es immer noch besser ist, so lange zu pendeln als auf dem niedersächsischen Land zu leben. Und die mir zudem beweist, dass es auch mit langem Pendeln gut möglich ist, unter der Woche sinnvolle Abendbeschäftigungen durchzuführen. Sie raten mir zu Geduld, das komme schon noch. Nun ist Geduld nicht meine allergrößte Stärke, *räusper*. Trotzdem glaube auch ich jetzt fest daran, dass ich demnächst mal wieder abends nähen werde.
So lange ist ich nur am Wochenende möglich, aber auch das ist – shame on me – erst am letzten Sonntag zum ersten Mal geschehen. Denn da habe ich endlich, endlich eine Bluse beendet, die ich schon vor hundert Jahren zugeschnitten habe und die auch schon fast fertig war. Es fehlte nur noch das Schrägband am Saum und an den Ärmeln und das war eine Aufgabe, die ich am späten Nachmittag des Sonntags zu übernehmen bereit war.
Wer nicht so häufig bei mir liest, ist sich der Besonderheit der Situation vermutlich gar nicht bewusst. In neun Jahren Nähkarriere kann ich auf folgende Oberteil-Bilanz zurückblicken: zwei Blusen/Shirts mit kurzen Ärmeln, eine Weste. Punkt. Das war’s. Aufregend, ne? Da kam der Blusenschnitt aus der August-Ausgabe der Knip (Modell 22) genau recht. Bubikragen, keine Knopflöcher, dafür ein nahtverdeckter Reißverschluss und wenig Schnittteile. Was will ich mehr? Das Teil näht sich schnell und leicht, sitzt gut und lässt mir ausreichend Platz um mit den Armen zu rudern. Bei der nächsten Variante, die es in jedem Fall geben wird (ich schätze so in 5 Jahren, ich will es mit meinen Oberteilen ja auch nicht übertreiben!), werde ich aber den Saum verlängern. Ich hasse, hasse, hasse es, wenn Blusen bei jeder Bewegung aus dem Bund rutschen.
Zur Bluse trage ich einen alten A-förmigen Rock mit Bund, den ich vor hundert Jahren von einem schwedischen Kaufrock abgepaust habe. Damals passte mir ab und an noch Größe 34, was jetzt den Effekt hat, dass ich den Rock an der schmalsten Stelle meines Oberkörpers trage und aus einem normalen Rock ein Hüftrock wurde. Gefällt mir aber sehr gut! Und es führt dazu, dass die Bluse eben nicht aus dem Bund rutscht, zumindest nicht so schnell. Beim Tragen ist mir dann aufgefallen, dass ich dringend einen weiteren Rock in dieser Passform und Länge benötige. Ich hab noch ein feines Wollstöffchen aus Aachen. Vielleicht mit einer gefudelten Knopfleiste?



In diesem Outfit habe ich übrigens meine erste Vorlesung gehalten. Nur mit anderen Schuhen. Hui, das war aufregend! 400 Erstsemester und Frau Kirsche in der Bäumchen-Bluse. Ihr müsst Euch also keine Sorgen machen, dass ich demnächst nur noch graue Kostüme trage. Nur meine sommerlichen Valeskas (Valesken?), die müssen jetzt im Berufsleben wohl im Schrank bleiben. 




Hüpfen kann man im Outfit übrigens auch gut! Nur kann die Kamera dann ohne Blitz keine scharfen Bilder mehr machen. Dazu musste ich die Schuhe aber ausziehen. Wie findet Ihr das eigentlich? Diese offenen Schuhe mit Strumpfhose? Ich find es irgendwie gut, würde es aber nur in meiner Freizeit und an selbstbewussten Tagen tragen. Was meint Ihr? Ja, nein, vielleicht?

Zunächst einmal erkläre ich das Fest aber hiermit für eröffnet und bin gespannt auf Eure MMM-Klamotten! 

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Me-Made-Mittwoch am 17. Oktober 2012

Herzlich willkommen zum heutigen Me-Made-Mittwoch. Wie schön, dass ihr da seid!

Heute bin ich das erste Mal Gastgeberin auf dem neuen MMM-Blog. Wie aufregend! Ich bin schon sehr gespannt, welche Gäste ich heute begrüßen darf. Es ist mir ein großes Vergnügen, immer wieder Mittwochs, so fesche Damen (oder auch Herren?) in selbstgemachter Kleidung zu sehen. Herzlich willkommen!





Für diejenigen, die mich noch nicht kennen: ich bin .meike und blogge auf crafteln.de. Der MMM, bei dem ich seit den Anfängen im Frühling 2011 dabei bin, hat nicht nur meine Garderobe verändert.

Heute trage ich mein neues Lieblingskleid. Ich hoffe, ich gerate heute nur ob der Aufregung zur MMM-Premiere ins Schwitzen und nicht, weil die für Donnerstag für Hamburg angekündigten 20 Grad schon heute kommen, denn ich trage eine Wolldecke ein Kleid aus Walk.






Nachdem mir das Nähglück in den letzten Wochen nicht wirklich hold war und ich mich mehr den theoretischen Überlegungen zum Nähen und dem Träumen von neuen Kleidern hingab  ("Urlaub im Kopfkleiderschrank") als UFOs zu beenden oder z.B. den Wintermantel zu beginnen, überredete mich, ständig von der Seite anflüsternd, am letzten Freitag ein wunderbarer Walk dazu, alles stehen und liegen zu lassen und ein Kleid daraus zu zaubern. Ein rotes Kleid braucht jede Frau - wie konnte ich diesem verführerischen Angebot widerstehen! Hier, dort und da berichtete ich vom Entstehungsprozess. Das gehört für mich zum Näh-Bloggen dazu, denn als Freizeit-Selbermacherin produziere ich nicht ständig perfekte Dinge und schon gar nicht schnell und auf Anhieb!





Von hinten werden meine Fotos - mit Fernauslöser und Stativ - immer etwas schief, aber die verlängerten Biesen, mit denen ich das Problem der Hohlkreuzanpassung gar nicht so übel löste, wollte ich euch nicht vorenthalten. Beim Nähen war ich wirklich entzückt von dem Schnittmuster: Wie schön ist es, einen sorgsam durchdachten Schnitt zu nähen. Wenige Schnittteile raffiniert zusammengesetzt zaubern ein Kleid mit Wow-Effekt.


Bildquelle: Schnittquelle

Ohne ein paar Anpassungen kam ich zwar nicht aus, aber dafür nähe ich schließlich selbst, um dem perfekten Kleidungsstück mit jedem Versuch etwas näher zu kommen. Und auch wenn es nicht perfekt ist, es ist tausend Mal besser als das, was ich in den "dicke-Frauen-Läden" sonst so angeboten bekomme, denn "flott, jugendlich und kaschiert schön" ist nicht mein Stil.






Bevor ich zu den Details des Kleides komme, noch ein Foto von den Übergangsschuhen für eine treue Leserin. Passend zu den Schuhen in dieser undefinierbaren Farbe, die neudeutsch taupe genannt wird, kaufte ich ein taupes T-Shirt und taupe Strumpfhosen - denn Ganz-Körper-Benähen ist weder mein Ziel noch für mich umsetzbar. (In echt haben die Stumpfhosen auch fast genau den gleichen Farbton, wie das Shirt - es ist mir ein Rätsel, wieso das auf den Fotos anders ist.)





Natürlich wurde das Kleid auch dem "Tanz-und-Hüpf-Test" unterzogen. Sitz, passt, wackelt und hat Luft - nur ein wenig warm wurde mir dabei. Aber die winterlichen Temperaturen kommen sicherlich noch früh genug, mit diesem warmen Kleid -  dann in Kombination mit Stiefeln - bin ich gut dafür gewappnet.






Und da wir jetzt schon ein wenig miteinander vertraut geworden sind, hier auf der MMM-Party, kann ich euch verraten, was ich drunter trage: nichts! Zumindest kein Unterkleid! Während des Nähprozesses war meine größte Sorge, dass das ratzfatz genähte, weil ungefütterte Walkkleid nach einem passenden Unterkleid verlangen würde. Dieses auch noch zu nähen, empfand ich wie eine Strafarbeit wegen Schwätzens im Unterricht. Aber Glück gehabt, es trägt sich hervorragend und nichts krabbelt. Das hätte ich nicht gedacht!

Die Details:

Schnittmuster: Kassak Texel von Schnittquelle, als Kleid um 15 cm verlängert
Stoff: dünner Walk
Passform: gut - sie wäre allerdings besser gewesen, hätte ich nicht pessimistisch einen Zentimeter im Bruch zugegeben. So steht leider der Aussschnitt etwas ab. Beim nächsten Mal vertraue ich dem Schnitt. Auch die Taillenrundung, die ich aufgrund meiner Maße im Vergleich zur Tabelle begradigt hatte, hätte ich so lassen können - im Nachhinein machte ich es wieder enger. Nur Hinten war es mir mit den kurzen Biesen zu sackig. Nach der Verlängerung der Biesen gefällt es mir, so mehr auf Figur gebracht, besser.
Schwierigkeitsgrad: sehr einfach. Der Schnitt ist raffiniert, aber leicht zu nähen und leicht anzupassen und Walk näht sich ohnehin wie von selbst.
Werde ich es noch mal nähen? Auf jeden Fall! Am liebsten in jeder Farbe.

Aber jetzt zu Euch. Ich bin gespannt, was ihr uns für tolle, selbstgemachte Kleidung zeigt (bitte keine Accessoires, es sei denn, sie werden in Kombination mit selbstgemachter Kleidung an der Frau gezeigt - falls ihr unsicher seid, schaut in die Regeln).

Hereinspaziert! Und Tusch!






Mittwoch, 10. Oktober 2012

Me Made Mittwoch 10.10.2012



Guten Morgen, liebe MeMadeMittwoch-Gemeinde!

Heute begrüßt Euch Melleni von talentfreischoen. Ich bin ein bisschen nervös, da ich bislang noch nicht in die Bütt musste, wie der Rheinländer so schön sagt und ich die letzte der Crew bin: Premiere!
Ich hoffe also, dass alles gut klappt mit dem Linktool und Ihr Euch heute genauso wohl bei mir und uns fühlt wie jeden Mittwoch. Riesen Dank an Wiebke, die gestern den Hannes J. in Neukölln hat stehen lassen, um mich zu supporten (kleiner Insiderwitz).

 

Da ich erst seit 5 Tagen zurück aus den Staaten bin und meine Nähmaschine noch nicht wieder angeschmissen habe, gibt es hier heute olle Kammellen: Mein "Tante Annis Rosenkleid": hier und hier schon gezeigt.

Der Schnitt (Butterick 5078) gehört zu meinen Lieblings-Jersey-Schnitten (leider ausverkauft), der immer wieder rausgekramt wird, wenn ein sicheres Erfolgserlebnis gewünscht ist. Das Kleid ist ruckzuck genäht und schmechelt sehr. Einzig der hohe Stoffverbrauch - ich glaube, annähernd 4 m?!? - ist ein Minuspunkt. Aber dafür hat man dann auch einen toll weiten Rock!

Das Kleid ist ein bisschen speziell. Das Material ist 150% Vollpoly, eigentlich nur als Futterstoff geeignet, nicht für ein Kleid, das man länger als 20 Minuten tragen will. Aber es ist schön und ich hab es im letzten Jahr durchaus ein paar Mal gestragen. Mal sehen, was dieser Herbst bringt.

Der Stoff ist ein richtiger Oma-Stoff, er erinnert mich sehr an eine entfernt verwandte Tante von mir, Tante Anni. Unser Verwandschaftsverhältnis ist nicht erwähnenswert (Frau des Cousins meiner Oma mütterlicherseits...). Wir haben ein ganz herzliches Verhältnis, schreiben uns Urlaubspostkarten, telefonieren zu Weihnachten und so.
Sie ist bis heute - mit über 80 - immer sehr etepetete unterwegs und hat früher viel genäht, immer sehr akkurat, alle Teile wurden per Hand vorgereiht etc.pp.


Ich bin gespannt ob wir heute die 150 reissen - wenn sich alle an unsere Regeln halten, dürfte das doch zu schaffen sein! - und natürlich auf Eure MeMadeKreationen!

Einen schönen Tag wünscht 
Melleni

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Me Made Mittwoch am 3.10.2012

Ich beginne heute den bunten Mittwochs-Reigen ganz und gar unbunt. In einem schwarzen Kleid nach simplicity 7051. Klassisch die Farbe, klassisch die Schwierigkeit, schwarze Kleidung aussagekräftig zu fotografieren.


Woran es wohl liegt, dass ich meine Vorliebe für schwarze Kleidung, seit ich in den 80-ern auf den Geschmack gekommen bin, nie mehr abgelegt habe?
Schwarz ist herrlich: Edel und zurückhaltend, geht einfach immer, passt zuverlässig, ist unkompliziert mit sich selbst kombinierbar und lässt schlanker aussehen. Ich fühle mich in Schwarz einfach sicher und geborgen.
 Wen stören da schon ein paar Fusseln?

Bei jedem Schnitt, der sich als gut erwiesen hat verspüre ich deshalb regelmäßig und zuverlässig den Drang, mir diesen auch noch in schlicht schwarz nähen zu sollen.
So gerne ich Schnitte mehrfach nähe und das auch nicht langweilig finde, so ungern und lustlos nehme ich diese schwarzen Varianten in Angriff. Ich schiebe diese Vorhaben stets ewig vor mir her, handelt es sich hier doch um eine Fleißarbeit, bei der die Gefahr des Misslingens unverhältnismäßig hoch ist. Bewährter Schnitt + bewährte Farbe müssten eigentlich zu einem garantiertguten Ergebnis führen. So zumindest immer meine hohe Erwartungshaltung. Manchmal geht diese Rechnung auf, aber leider nicht immer.

Mein heutiges Kleid ist teilweise auch so ein Beispiel: Ich habe mir schon mehrere Varianten dieses Schnitts mit durchaus richtig tollen Ergebnissen genäht. Für das kleine schwarze Alltagskeid hier hatte ich einen recht unelastischen sweatartigen, aber dünnen Stoff auf dem Maybachufemarkt gefunden. Wie ich erfahren durfte, nicht die beste Wahl für diesen Schnitt. Dieses Kleid wirft blöde Querfalten und sitzt erst nach mehrstündigem Tragen dank der Ausbeulungseigenschaften des Stoffs gut und bequem.

Schon lange wollte ich mir deshalb schwarzen Romanitjersey bestellen, um mir in erneuter Fleißarbeit doch noch das erträumte kleine schwarze simplicity 7051-Alltagskleid zu nähen. Habt ihr Tipps? Welche Qualität?

Immer wieder ist der MMM auch Ansporn, Klamotten noch schnell fertig zu nähen, um sie präsentieren zu können. Auch ich habe mich in den letzten Tagen tatsächlich disziplinieren können und deshalb seit gestern einen Mantel, der genau zum Wetter und über das Kleid passt:
 Modell 127, burda 11/2010
Ich kann dazu noch keine Trageerfahrungen berichten, werde aber zu diesem Mantel-Langzeitprojekt demnächst ausführlicher berichten.
Jetzt gehe ich mal schauen, wer sich am heutgen Feiertag wie in Schale geworfen hat....