Sonntag, 21. Dezember 2025

#WKSA - Geschafft, das Finale

Ich habe ein bisschen geschummelt:
Meine Knöpfe befinden sich noch auf Postweg zu mir.

So, Ihr Lieben, herzlich willkommen zum Finale des #WKSA2025. Ich bin Carola aka Nähkatze und ein Kleid oder ein weihnachtliches Outfit ist es dieses Mal ja nicht geworden. Soweit ich Eure Ideen bisher einschätzen kann, bin ich da wohl nicht die Einzige.

Wie ich schon geschrieben hatte, platzt mein Kleiderschrank aus allen Nähten und ein festliches Outfit fand ich nicht mehr so passend. Meinen ausführlichen Beitrag hierzu findet Ihr hier. Zumal wir uns auch eher gemütlich zum gemeinsam Essen treffen. 

Das Futter hatte ich noch im Bestand, die Ärmel sind dunkler.

Daher wurde der Plan schnell geändert und entstanden ist ein klassischer wärmender Weihnachtsmantel, der so geräumig ist, dass sogar noch eine Steppjacke darunter passt, sollten die Temperaturen noch weiter fallen.


Der Schnitt ist aus einer 2016er Knipmode aus September, der Stoff - eine robuste Schurwolle - von I*ee und das Futter aus meinem Fundus. Gekauft habe ich noch die Meida 65-Einlage, sodass kein Wind durchzieht. 

Ich habe den Mantel schon mehrere Male getragen und bin sehr zufrieden. Ich mag den schlichten Schnitt und die Länge. Er passt mir und zu mir. Von daher bin ich glücklich, mich doch noch umentschieden zu haben. Der Mantel wird mich auf jeden Fall morgen auf den Weihnachtsmarkt und am zweiten Weihnachtstag zum Essen nach Potsdam begleiten.

Und jetzt zu Euch: Seid Ihr fertig geworden und wenn ja - was ich hoffe - zeigt her Eure festlichen Outfits. Das Linktool ist ausnahmsweise bis 4. Januar 23:59 Uhr geöffnet, sodass Ihr in den kommenden zwei Wochen noch feierliche selbstgenähte Silversterroben oder später fertig gestellt Weihnachtsoutfits zeigen könnt.

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Sonntag, 14. Dezember 2025

#wksa2025 - Endspurt

Willkommen zum dritten Treffen des Weihnachtskleid Sew Alongs. Für den Endspurt berichte ich, Melanie (500 days of sewing), wie es bei mir vorangeht.

Dafür eine kleine Rückblende meiner Pläne: Ich möchte den Nova Coat von Papercut nähen und für drunter einen Talvikki Sweater. Mit letzterem hatte ich angefangen und dazu in meinem Instagram Beitrag zum Zwischenstand letzte Woche berichtet. Er ist fertig und gefällt mir gut. Tragen werde ich den Pullover erst wenn der Mantel fertig ist.

 

Mit dem Nova Coat hingegen hatte ich lange nicht angefangen. Ich war mir sooo unsicher, welche Größe ich zuschneiden soll, weil alle berichten, dass zu viel Mehrweite drinsteckt und man locker 1-2 Größen runter gehen kann. Aber was mache ich nun? Laut Tabelle bin ich Größe 3 - wähle ich eine oder zwei Größen weniger? Bei zwei Größen weniger, wäre ich aber nur noch Größe 1 - das erscheint mir arg übertrieben.  Weil ich mich partout nicht entscheiden konnte, habe ich beide Größen plotten lassen und werde auch beide Größen nähen. Ich habe die Theorie, dass mir Größe 1 im Falle einer frühlingshaften Jacke, mit einem leichten Shirt drunter gut passen würde und ein im Winter getragener Coat mit dickem Pullover darunter die Größe 2 vertragen könnte. Und das gilt es nun zu testen. Weil ich die kurze Version des Nova Coats auch cool finde, werde ich eine tragbare Probe der Größe 1 als Short Jacket nähen. Im besten Falle habe ich am Ende eine weitere tolle Jacke UND eine Entscheidungshilfe für die Größe des eigentlichen Mantels.

 

Heute berichte ich erstmal nur vom Probeteil, denn weiter bin ich noch nicht. Ich werde dafür einen dunkelblauen Wollstoff verwenden, den ich vor vielen Jahren bei einem René Lezard Fabrikverkauf ergattert habe. Ebenso auch den goldenen Futterstoff. Beides damals geplant für den Quart Coat von Pauline Alice. Ich weiß nicht, ob ich den wirklich noch nähen möchte, aber wenn dann würde ich dafür inzwischen einen dünneren Stoff wählen, da der am unteren Rückenbereich sehr doll in Falten gelegt wird. Beim Zuschnitt ist mir übrigens aufgefallen wie gut die beiden Stoffe zu unserem diesjährigen WKSA-Bild passen


 

Der Zuschnitt verlief leider nicht ohne Hindernisse. Eine Seite war glänzend, die andere nicht und da ich gar keine Wollstofferfahrung habe, wusste ich erstmal nicht welches die rechte Seite ist. Ich habe dennoch mit dem Zuschnitt begonnen und dachte das könne ich ja immer noch entscheiden, wenn ich alles ausgeschnitten habe und bevor ich die Einlage aufbügle. Was ich aber nicht bedacht habe: Die rechte Seite ist leicht fransig/haarig und kratzt und piekst etwas. Allerdings NUR wenn man in die falsche Richtung streicht, das hab ich leider zu spät gecheckt. Da hatte ich bereits alle Teile ausgeschnitten ohne auf die Richtung zu achten. Nun galt es alle Teile zu prüfen, welche ich durch Zufall richtig aufgelegt habe. Aber alleine das war schon kein Spaß. Mir war nicht auf Anhieb bei jedem Teil klar wo oben und unten ist. Das sind aber auch arg unförmige Teile…… Irgendwann kam ich mal auf die glorreiche Idee den Lageplan der Anleitung zu checken (hatte ich vorher nicht beachtet, da ich eh genug Stoff hatte, in so einem Fall lege ich immer frei Schnauze) Zusätzlich habe ich die Markierungen der Rückenteile aneinander gelegt und bemerkt: Ich hatte mich beim Auflegen an der Leserichtung der Schrift und die Anordnung der Nummerierung orientiert. Aber die Grafikabteilung von Papercut hat das leider willkürlich platziert!! Arrgs. 



Zum Glück hatte ich mich für die kurze Variante entschieden, denn dadurch hatte ich genug Stoff um alles zu retten und einige Teile neu zuzuschneiden.

 

Bisher habe ich nur die Außenjacke genäht. Das Nähen dieser war aber super angenehm. Alles hat perfekt gepasst und die Anleitung war bis hier super leicht. Während ihr euch Sonntag und Montag fleißig verlinkt werde ich hoffentlich noch etwas Nähzeit haben und mit dem Futter weitermachen können. 



Ich bin aber schon mal in die Außenjacke geschlüpft. Bei einer ersten Anprobe mittendrin dachte ich noch, dass Größe 1 ja locker auch für den Wintermantel reicht. Aber erst ganz am Schluss - durch das Verbinden von Neckfacing mit dem Frontfacing - wird das Facing an seine richtige Stelle geklappt und da merke ich: Es ist zwar seeeehr viel Mehrweite an den Ärmeln, aber um die Hüfte herum werde ich für eine Winterjacke die Größe 2 benötigen. Den Plot habe ich ja auch da und schon in der langen Version ausgeschnitten. Somit geht mein Plan perfekt auf und ich freue mich auf das Nähen des eigentlichen Mantels.

 

Wie läuft es denn bei euch? 

Das Linktool lassen wir wieder bis Montag 23:59 Uhr geöffnet.

 

Für das Finale wird das LinkTool dann 14 Tage geöffnet bleiben, damit ihr wirklich in aller Ruhe eure „Kleider“ fertigstellen könnt und euch auch kurz nach Silvester noch verlinken könnt, falls es vorher zu trubelig war für Fotos (oder das Weihnachtskleid nicht rechtzeitig fertig wurde und ein Silvesterkleid wurde)


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Sonntag, 7. Dezember 2025

#wksa2025 - Zwischenstand - wie ist die Lage bei euch?

So Ihr lieben Weihnachtskleid-Enthusiasten. Wie ist die Lage? Läuft es bei euch gut oder alles nochmal umgeschmissen, umentschieden oder sonstige Unwägbarkeiten?

Jeanette

Bei mir, läufts so semi. Zwei Kleider hatte ich zur Wahl. Das Robe Zenith von Maison Fauve oder ein Kleid aus der Burda 

Letzte Woche habe ich mich spontan für das Burdakleid entschieden, da es ohne Reißverschluss etc. auskommt. Stand heute ist das Schnittmuster bestellt und ausgeschnitten. Weiter bin ich noch nicht gekommen. Leider nagt auch der Zweifel ob mir das Rockteil gefallen wird. 

Dana

Bei mir geht es schon richtig gut voran. Die Bluse ist fertig und wartet auf wunderschöne Knöpfe, die ich hoffentlich nächsten Mittwoch in Stuttgart kaufen werde. Ein bisschen überlege ich allerdings mit der Länge. Aber das ist ja schnell gemacht. 


Tja und dann die Hose. Wie gut dass ich eine Probehose genäht habe. Und nein, die Coe Trousers wird es bei mir nicht, die tut nix für mich. Die jetzt so zu ändern, dass es passt ist mir zu viel aufwand. Zumal ich bei allen Beispielen gesehen habe, dass sie in den Po zieht, dabei ist sie gar kein körpernaher Schnitt und sollte eine tiefere Schrittkurve haben. Und leider sieht sie offenbar nur bis maximal Größe 10 gut aus, ich bin ne 16.

Also habe ich heute mit Melanie aka 500 days of sewing Kriegsrat gehalten und meinem umfangreichem Stofflager sei dank, kann ich spontan auf eine andere Jeans umsteigen. Es wird eine Ginger Jeans von Closetcorepattern mit dem stovepipe leg und mid rise Höhe. Ich hatte nur die ursprüngliche Ginger hier und nicht die mid rise. Und da war die stovepipe nur mit low rise. Also musste ich das umändern und hatte so viele Fragezeichen im Kopf. Schlussendlich habe ich die mid rise Version auf dem Rechner gefunden und das Bein ausgedruckt. Und jetzt hoffe ich es passt. 

Es ist ja auch noch etwas Zeit bis zum Finale und ich bin guter Dinge, dass ich fertig werde. 

Melanie

Ich habe noch gar nicht mit dem Nähen starten können. Aber einige Entscheidungen konnte ich inzwischen treffen. Der Talvikki Sweater: Da ich keine 30%-elastische Einlage finden konnte, habe ich mich nun doch entschlossen, dem Sweater einen nahtverdeckten Reißverschluss zu gönnen und hab auch einen farblich halbwegs passenden aus dem Bestand gefischt.

Für den Nova Coat konnte ich mich zwischen zwei Größen nicht entscheiden, habe mir beide plotten lassen und werde einen Probemantel anfertigen

Ein passendes Strickprojekt wollte ich noch anfertigen. Das wird wahrscheinlich eine Mütze die weit nach dem Finale fertig wird. Allerdings spukt gerade noch die Idee für ebenfalls farblich passende Weihnachtssocken in meinem Kopf rum, da ich gerade das Socken stricken neu für mich (wieder-)entdeckt habe und es endlich richtig lernen möchte. Ob das zu optimistisch gedacht ist das auch noch in der Zeit zu schaffen wird sich zeigen :)

Wir sind sehr gespannt darauf wie es bei euch läuft. Stehen alle Pläne? Habt ihr bereits geplantes wieder umgeworfen? Sind die ersten Nähte schon gemacht? Wir freuen uns über eure Berichte! 

Und macht euch keine Gedanken es gibt hier kein richtig oder falsch oder Unsicherheit und Vergleiche mit den Anderen. Jeder hat sein Tempo und sein Leben drum herum. Es soll uns allen Spaß machen. 

Einen schönen zweiten Advent

Euer MMM Team

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Mittwoch, 3. Dezember 2025

Me Made Mittwoch am 03. Dezember 2025

Hallo und herzlich willkommen zum letzten Me Made Mittwoch im diesem Jahr. 

Mein Name ist Melanie und ihr findet mich auf meinem Blog und Instagramaccount unter dem Namen 500 days of sewing. 


Heute will ich mal berichten, dass nicht immer alles glatt geht und zum erwünschten Ergebnis führt. Ich glaube gerade bei Hobby Näherinnen die schon lange und gut Kleidung nähen und die oft auch sehr komplizierte und aufwändige Kleidung zeigen, geht das etwas unter. Deswegen zeige ich euch heute zwar auch ein Erfolgserlebnis, aber eben auch eines, bei dem einiges schief lief und das auch am Ende - trotz vieler Anpassungen unperfekt bleibt.

 

Fangen wir mal mit dem Erfolgserlebnis an:

Ich habe mir einen Ribjersey gekauft und als ich ihn in den Händen hatte, fiel mir sofort ein Schnittmuster ein, das ungenäht seit 2018 auf meiner Festplatte schlummert. Ein Longarmshirt von Viki Sews. Mein Tablet übersetzt den Namen als JULI..?




Als ich es gekauft hatte, gab es entweder noch gar keine Englischen Schnitte des Labels oder aber nur dieses Shirt noch nicht in der englischen Übersetzung. Aber ein Shirt lässt sich ja gut ohne Anleitung nähen.

Ich bin aber froh, dass ich mir zumindest die Bilder doch noch angeschaut habe, denn so habe ich gesehen, dass die Seitennähte von Vorder- und Rückteil geschlossen werden, der Ärmel ebenso und dieser anschließend eingesetzt wird. Bilde ich es mir ein, oder sieht das tatsächlich gleich viel besser aus als alles in einem Rutsch geschlossen?



Ausgewählt habe ich den Schnitt vor allem, weil er so hübsch eng anliegt (an den Schnittteilen sieht man schon gut wie sehr die auf Figur geschnitten sind) und ich gerne ein Winter-Unterzieh-Shirt nähen wollte. Langarmshirts sind (drunter gezogen) wahrscheinlich mein meistgetragenes Kleidungsstück im Winter und - gerade wenn ich ein Shirt hauptsächlich als Unterziehshirt nutze - mag ich es am allerliebsten wenn es überall richtig doll anliegt ohne einzuengen. Ich glaube dieser Schnitt und dieser Ribjersey sind für diesen Zweck perfect match.

Ich habe die Größe 38 gekauft und die Länge 170-176 obwohl ich nur 169 cm groß bin. Und ich mag SEHR wie es sowohl an den Armen ausreichend lang ist, als auch deutlich über die Hüfte geht und damit auch wunderbar IN der Hose getragen werden kann.

 

Hose wäre mein nächstes Stichwort. Auch die Hose ist vor kurzem entstanden. 



Und auch der Schnitt zur Ash Jeans (von Megan Nielsen) staubte lange ungenäht (in diesem Fall seit 2020) vor sich hin. Als ich ihn kaufte, hatte ich irgendwie doch hauptsächlich Boyfriend Jeans getragen. Aber nun war mir mal nach einer Skinny Jeans. Grund war die nasskalte Jahreszeit. Denn weite Boyfriend-Jeans-Beine lassen sich einfach nicht in Stiefel verstauen. Und der Hunderundenalltag zeigt halt, wie schnell Hosenbeine dreckig werden, wenn sie sich außerhalb der Schuhe befinden.

 

Ich wusste ja, dass ich den Schnitt bereits als Plot verfügbar hatte und konnte mich dann gleich ans Nähen machen. Erste Ernüchterung: Ich hatte damals leider nicht SKINNY plotten lassen sondern SLIM.

Weil ich nicht auf einen neuen Plot warten wollte (und erstrecht nicht kleben wollte) habe ich die Slim Variante genäht, mit dem Plan die später entsprechend enger zu nähen. Tja… Meine gewählte Größe 30 war dann aber so eng, dass ich Skinny frei haus bekam. Nur ab Unterschenkelhöhe hab ich es noch etwas mehr abgenäht, aber auch dazu gleich noch mal mehr…

 

Obwohl die Hose bereits sehr eng war, musste ich am Yoke ein wenig was weg nehmen. Das muss ich immer machen, weil die Hosen sonst bei mir am Rücken weit abstehen. Entsprechend muss ich dann auch den Bund immer noch kürzen. Den Rest hatte ich dann so belassen und zunächst auch wirklich für gut befunden. War Slim halt „mein Skinny“, macht ja nichts.

 

Inzwischen, wenn ich die Fotos betrachte sehe ich das anders. Was ich bei der Anprobe vor dem Spiegel nämlich nicht gesehen habe:


 

  1. Katzenbart im Schritt (kann man je nach Stärke auch lassen)
  2. Beine doch nicht eng genug. Ich hatte mich nicht getraut super eng zu werden unterhalb des Knies. Zum einen, weil ich kein Teenager mehr bin und mir wirklich nicht sicher bin, ob ich komplett eng anliegend tragen mag / an mir sehen mag. Aber auch, weil ich dachte so würde es reichen für Stiefel. Hm… Erster Test in Gummistiefeln bei einem Regenspaziergang zeigt: Da wäre schon noch viel Luft nach oben und enger….
  3. Ziehfalten am Po. Mal auf der einen, mal auf der anderen Seite - je nachdem wie ich stehe. Ich denke ich hätte doch eine andere Größe gebraucht.

Ich würde die Hose schon als tragbar ansehen. Aber wirklich zufrieden bin ich nicht und werde das mit Skinny noch mal komplett von vorne angehen müssen. Die Skinny-Version in Größe 30 (die ich dann nachträglich noch hab plotten lassen)  ist so viel kleiner als die Slim 30 - mit der brauche ich es nämlich gar nicht erst versuchen. 


Schade ist es um die Potaschen. Mit denen hätte ich mir mal lieber erst später so große Mühe gegeben… Weil meine „Bentejeans“ ja leider kaputt ist (für die hatte ich Bente „aufgeteilt“ in 2 Stickereien für beide Hosentaschen), wollte ich gerne wieder eine Jeans mit Bente-Silhouette haben. Diesmal habe ich mich fürs Nähen statt sticken entschieden und habe mithilfe von Procreate ein Foto von Bente nachgezeichnet, auf bedruckbarem Vlies ausgedruckt und mit der Nähmaschine nachgenäht. Das Vlies ist auswaschbar und es bleibt nur die hübsche Naht die aussieht wie von freihand genäht 😃

Die zweite Potasche hat ein Herz nach der selben Technik bekommen:



Optisch bin ich wirklich runderherum zufrieden mit meiner Ash. Jetzt zeige ich euch noch kurz die Inneansicht und weitere Details der Jeans…



..und dann freue ich mich über eure Verlinkungen und bin sehr gespannt was ihr genäht habt.


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