Hallo und herzlich willkommen. Ich bin Carola und blogge normalerweise unter Nähkatze; allerdings ist mein Blog gerade ein bisschen verwaist. Das Leben 1.0. hat mich fest im Griff.
Doch heute freue ich mich, Euch mein neues Kleid zu zeigen. Als ich Anfang Juni in Paris war, fiel mir dort ein kurzes Wickelkleid aus einem leichten Seidenstoff auf. Nachdem ich wieder Zuhause war, wurde mir - welch ein glücklicher Zufall - das Atlaswrapdress, ein neuer Schnitt von Sewing Masin, über IG in die Timeline gespült. Dieser entsprach fast genau dem Schnitt meines französischen Traumkleides und so war mein nächstes Nähprojekt entschieden.
Es ist eine Hemdbluse mit abgerundetem Wickelrock, der körpernah geschnitten ist.
In meinem Bestand befand sich ein gemusterter Baumwollstoff, den ich quasi zum Test verwendet habe und ich bin sehr zufrieden. Mit den üblichen Änderungen: Verlängerung des Oberteils um ca. 3 cm, an der Hüfte 2 cm hinzugegeben, passt der Schnitt perfekt. Die Maße entsprechen der Realität. Wer lange Arme hat, sollte die Schnittärmel noch einmal nachmessen. Für mich sind sie passend, meine Arme sind allerdings auch nicht sehr lang.
Das Kleid st nicht schwer zu nähen und an einem entspannten Nähtag zu schaffen. Die Anleitung ist gut nachvollziehbar. Mehr gibt es zu dem Schnitt nicht zu sagen: Ich mag ihn.
Und jetzt Bühne frei für die vielen fleißigen und nähverrückten Frauen.
Sehr lange konnte ich nichts Nähen, zuschneiden, auftrennen das hat mir sehr gefehlt. Ein Leben ohne Nähen ist möglich, aber schwer.
Nach einem Sturz im Februar, war das rechte Handgelenk gebrochen. Mehr als 6 Wochen war die Hand ruhiggestellt. Danach begann die Zeit der Mobilisierung, die noch anhält. Sehr mühsam kehrt die Beweglichkeit zurück. Die Balance zwischen den Übungen, um die Beweglichkeit wieder herzustellen und Überlastung ist immer noch eine Gratwanderung. Mein Motto ist, wer Schnittmuster entschlüsseln kann, schafft auch das, und das stecken von Stecknadeln ist ein super feinmotorische Übung.
Für ein wunderbares Bloggertreffen in Frankfurt, ist ein Kleid entstanden. Die Idee der Organisatorinnen war für das Treffen etwas Neues zu nähen und das Thema Nachhaltigkeit aufzugreifen, entweder upgecycelt und/oder Materialien zu benutzen, die schon "im Lager" waren.
Bei mir kam alles aus dem heimischen Lager, Stoff, Schnitt und alle Zutaten.
Schon lange wollte ich den Grasser Schnitt 620 nähen. Die einzige Änderung war den Schnitt im Rockteil um 5cm zu verlängern und eine kleine Rundrückenanpassung.
In dem Kleid sind Nahttaschen eingearbeitet, die Form der Taschen war mir neu. Das Ergebnis ist sehr überzeugend, dadurch sitzen die Taschen viel besser und hängen nicht so runter.
Auf Lager lag ein großgemusterter Stoff, eine schwer fallende Viskose mit etwas Stretch. Das Material ist Klasse, knittert kaum und trägt sich toll. Das sehr breite Bindeband finde ich sehr schön.
Das Kleid besteht nur aus wenigen Schnitteilen und stellt keine große Herausforderung dar.
Vorhang auf für die Parade, der gutgekleideten Frauenbeim memademittwoch
Mit "Work in progress" begrüße ich, Ina vom Fitzladen-Blog, Euch heute auf dem virtuellen Laufsteg des MMM. Bei meiner Hemdbluse nach dem schon mehrfach genähten Schnitt 112 aus Burdastyle 3/2016 fehlen noch die Knöpfe und eine Entscheidung: Brusttaschen ja oder nein???
Ich bin total unentschlossen und freue mich über Empfehlungen von Euch. Die Bluse entstand aus einem ganz feinen italienischen Baumwollstoff (ähnlich wie Batist), der als Rapport vom Ballen geschnitten wurde. Das Kelchblüten-Design hatte unten immer einen 25 cm Streifen mit konkaven und halbkreisförmigen Elementen. Habe leider vergessen, den Stoff vorher zu fotografieren...
Erst wollte ich diesen Streifen am unteren Rand der Bluse lassen, schnitt ihn aber letztlich ab, um daraus die Rückenpasse und die inneren Manschetten zu machen. Gefällt mir gut, dieser Mustermix.
Der Kragen (den ich immer nach der Anleitung aus dem Buch "Männerkleidung nähen"von Sebastian Hoofs arbeite) und die äußeren Manschetten sind aus einem Rest Hemdenstoff, den ich mal für meinen Mann verarbeitet habe. Er passte farblich perfekt und wäre auch mein Wahl für die Taschen. Knöpfe liegen schon bereit - blaue Perlmuttschätzchen vom Flohmarkt in Amsterdam.
Bevor ich nun das Linktool freigebe, ermutige ich alle Strickerinnen, die nicht zum Finale des Frühlingsjäckchen-Knit-Alon fertig geworden sind, heute hier ihre Strickwerke zu zeigen. Nun denn, Vorhang auf für Frühlingskleidung!
Zeigt her eure Kunstwerke… Ich bin ja so gespannt – Willkommen zum Finale: Seid
ihr über Ostern fertig geworden, so wie ich? Seid ihr schon beim
nächsten Teil? Oder seid ihr noch gemütlich am Stricken? – auch dann
sind wir gespannt, wie es bei euch weiter gegangen ist… Unser Finale der Herzen fällt auf den nächsten regulären MeMadeMittwoch, am 4.5.2022.
Ich bin ja so beeindruckt von Kathrins raffienierten Strickereien!
Für neue Technicken und aufwändige Muster reicht es bei mir grade
nicht. Einfache Projekte habe ich gesucht – und gefunden. Zwei meiner
geplanten Teile sind fertig geworden. Beide in Nadelstärke 5 mm und in
glatt rechts gestrickt, also in 6 Wochen tatsächlich gut machbar…
Die Krümelmonster-Keks-Jacke, also eigentlich der Yooko Cardigan von rosa P ist garnicht so qietschig wie gedacht, und absolut tragbar. Ganz leicht und flauschig. Ein frühlingshaftes Jäckchen.
Ich habe in Größe 38 gestrickt – ich stricke eher fest – und es passt
perfekt. Die Anleitung erklärt sich von selbst, es wird in einem Stück
von oben nach unten gestrickt.
Die kurze Jacke funktioniert zu Jeans und Shirt ebenso gut, wie zu Kleidern oder Röcken.
Auch der Schokoladenpulli ist fertig, und gefällt
mir sehr. Ebenfalls ein Raglan. Aber alle Teile einzeln gestrickt, und
dann zusammengenäht. Ich hatte vergessen, wie nervig das ist… Das
Ergebnis gefällt mir!
Die Anleitung zu Modell 04 aus der LoveWool Nr.9 ist auch gut verständlich. Größe 36/38 kommt gut hin.
Durch die Kellerfalten (oben und unten am Ärmel) entsteht eine schöne
Puffärmeloptik. Der Pulli ist ein bisschen schwerer als die Jacke, da
hier zweifädig auch ein Baumwollgarn mitgestrickt wird. Es ist übrigens
reichlich Wolle übriggeblieben, von dem was ich laut Anleitung empfohlen
gekauft habe.
Und der Pulli passt auch noch, obwohl ich viel Schokolade verzehrt habe in der Strickphase😉 Jetzt habe ich auch noch die Jacke im Perlmuster angeschlagen… Also werde ich mir mal Lakritze dazu besorgen.
Es hat extrem viel Freude gemacht, mit Kathrin hier
den Rahmen für euch zu gestalten! Die Liste meiner Ideen ist natürlich
auch gewachsen, dank eurer Inspiration – ich gehe jetzt mal weitere
Pläne schmieden… Fröhliche Grüße in die Runde von Sarah, die jetzt den Staffelstab, ähm die Stricknadel weitergibt an Katrin:
Ich bin beeindruckt von Sarahs Fleiß! Was für schöne Strickwerke sind
bei ihr entstanden. Ich hatte mir eigentlich vorgestellt, heute auch
mein Projekt Nummer zwei fertig vorzuzeigen, aber das geht nur mit einem
Trick: Tadaa!
So halb hinter dem Vorhang ist es auf den ersten Blick nämlich schon fertig!
Nur, wenn man genauer hinschaut, vor allem hinten – so kann ich das leider nicht tragen!😉
Das Leiden Top
wird auf sehr durchdachte Weise an einem Stück gestrickt und muss nicht
zusammengenäht werden. Dafür habe ich eine neue Technik gelernt: den
provisorischen Maschenanschlag. Da ich ja eigentlich ganz glücklich bin
mit meinem sonstigen Freestyle Stricken ohne Anleitung muss ich
feststellen, es ist ganz schön zeitraubend, wenn man alle Nase lang in
eher kryptische Beschreibungen (auf englisch) schauen muss. Ich hatte
das Strickzeug über Ostern mit zum Familientreffen genommen. Auf dem
Hinweg musste ich leider noch 17 Knöpfe an Kinderkleidung annähen und
hatte keine Zeit zum Stricken. Am Ostersonntag konnte ich dann richtig
loslegen. Theoretisch. Ich hab YouTube Tutorials gesucht, da ich noch
nie einen provisorischen Anschlag gemacht habe. Und fast alle
beschreiben eine Technik, für die man eine Häkelnadel braucht. Hatte ich
aber keine dabei, also war ich auf die einzige Alternative angewiesen.
Und diese Variante sieht superleicht aus, aber ist bei mir zunächst 2-3
mal schief gegangen, bis ich sprichwörtlich „den Dreh“ raus hatte.
Die Maschen werden quasi um einen Hilfsfaden herum aufgenommen.
Nachdem ich nun die eine Hälfte des Pullis fertig gestellt habe, kann
ich dort die Maschen wieder aufnehmen und die andere Seite stricken. Aber
nicht nur beim Maschenanschlag bin ich ins Stocken geraten. Auch beim
Zusammenstricken von Vorder- und Rückseite (Seitennaht) kam eine neue
Technik zum Einsatz – der 3-Needle-cast-off. Und zu guter Letzt sollte der Ärmel mit einem i-cord abgekettet werden. Wenn schon denn schon, auch hier habe ich mich fachgerecht weitergebildet.
Bei mir steht jetzt ein zweiwöchiger Urlaub an, ich bin sehr
zuversichtlich, dass ich beim Finale der Herzen (dem MMM am 4.Mai) das
schöne Teil mit herrlichen Fotos aus Istrien vorzeigen kann! Mein
Projekt Nummer eins, der Color Blocking Pulli
hat gestern seine erste Runde in der Waschmaschine gedreht, da ich ihn
schon gut eingetragen habe und er mit auf die Reise soll.
Durch das weiche Baumwollgarn (Drops Safran) trägt sich der Pulli sehr angenehm. Allerdings haben die Bündchen eine Tendenz zum Ausleiern…
Eine Häkelnadel kommt diesmal auch mit ins Gepäck, denn wenn das
Leiden Top fertig ist, steht das Projekt Granny Square Häkeljacke an.
Und jetzt bin ich schon sehr gespannt auf Eure Projektergebnisse oder
auch Zwischenstände. Der Zeitplan war dieses Jahr ganz schön knapp, umso
mehr freue ich mich, dass trotzdem so viele motiviert dabei sind! Es
hat mir Spaß gemacht, Gast auf dem MeMadeMittwoch Blog zu sein und ich sage
an dieser Stelle noch ein ganz herzliches und großes DANKESCHÖN an Ina
(Fitzladen), die als MMM Admin im Hintergrund auch in alle unsere
Beiträge involviert war. Bis demnächst!
Willkommen zum gemeinsamen Frühlingsstricken beim MeMadeMittwoch. Unser Thema lautet heute: EsLäuft, Ich brauche Motivation oder Hilfe, Ich habe mich umentschieden…
Bei mir läuft es eigentlich ganz gut. Motivation ist ausreichend vorhanden, Hilfe brauche ich bisher nicht, lediglich Energie und Zeit dürfte gerne etwas mehr zur Verfügung stehen. Abends fallen mir derzeit nach wenigen Reihen die Augen zu…
Ich bin ja mit dem blauen yooko Cardigan schon zum letzten Zwischenstand fertig geworden. Ich habe ihn auch schon getragen, und bin SEHR glücklich damit! Vor zwei Wochen habe ich dann direkt den Schokoladenpulli angestrickt: Modell 4 aus der Lovewool Nr. 9.
Die Anleitung und das Muster sind nicht sonderlich kompliziert. Es ist ein Raglanpulli. Alle 4 Teile werden einzeln gestrickt und dann zusammen gefügt. Das Rückenteil, und seit gestern Abend auch das Vorderteil, sind fertig. Jetzt folgen die Ärmel. Da wird es vielleicht nochmal interessant. Es wird an der Schulter und am Saum eine Kellerfalte gelegt, bevor die Bündchen gestrickt werden. Zweifädig mit Nadelstärke 5 geht es ja eigentlich schnell voran.
Die Osterfeiertage stehen vor der Tür… Ich bin zuversichtlich, dass der Pulli bis zum Finale am 24. April fertig werden kann. Jetzt brauche ich nur noch auf Fotozeit zu hoffen!
Irgendwie habe ich beim Stricken ständig Appetit auf Schokolade… Aber da wird sich an Ostern vielleicht die ein oder andere Gelegenheit ergeben. Ab jetzt kommt auch der Eiswagen wieder regelmäßig zu uns – mit dem Pulli kann ich dann auch bedenkenlos mit Schokoladeneis kleckern! 🙂
Und woran denkt ihr beim Stricken? Ich bin sehr gespannt, wie es bei euch inzwischen weiter gegangen ist… Am 24.4.22 heißt es dann: Finale: Dank der Osterfeiertage ist alles fertig, ich bin schon beim nächsten Teil, oder, ich bin noch am Stricken und zeige mein Ergebnis beim nächsten MMM am 4.5.22 Kathrin und ich freuen uns schon sehr…
Ich bin Elke vom Blog elkma.de und auch als sewingE auf Instagram zu finden.
Was soll ich sagen, das Wetter macht aktuell dem April alle Ehre. Vor etwa 2 Wochen bei bestem Sonnenschein enstand bei mir der Wunsch nach einer Weste die man mal eben schnell drüberziehen kann. Es war traumhaft Wetter, nur der Wind war wie so oft bei uns etwas nervig und so suchte ich am Abend nach einem geeigneten Schnittmuster.
Fündig wurde ich bei jus A suj Fashion Design - einem mir bis dato unbekannten Schnittmusterlabel. Die Weste Persica sollte es werden. Schnitt gekauft, gedruckt, geklebt und geschnitten konnte ich schnell loslegen.
Den Stoff habe ich spontan im Lokalen Stoffgeschäft gefunden. Ich dachte Blau wäre ein guter Kombinationspartner für meine Garderobe. Bei der Outfitsuche zum Fotoshooting stellte ich dann allerdings fest, dass es garnicht so einfach ist. ABER einfarbig kombiniert geht immer.
Die Anleitung war gut beschrieben und so war das Nähen nicht weiter schwierig - eher die Zeit dazu zu finden. Die Lösung mit den Belegen, die sowohl Kragen als auch Ärmel verstürzen fand ich sehr geschickt. Meine Bedenken dass sich dadurch die Weste verzieht waren unbegründet.
Hier ein kleiner Blick ins Innenleben der Weste.
Da ich die Weste fest als Jacke für Frühling und kühlere Sommerabende geplant hatte, fand ich es wichtig an einen Aufhänger zu denken. Den habe ich dann direkt mit meinem Label kombiniert.
Der gestreifte Baumwollrest hat es übrigens auch - für euch unsichtbar - in die Taschen als Futter geschafft.
Da die Woche hier im Süden Deutschlands ganz schön kalt gestartet hat, habe ich die Weste am Montag bereits in der Arbeit getragen.
Allerdings wird diese Version vermutlich tatsächlich mehr Outdoor zum Einsatz kommen, der boucleähnliche Stoff ist in doppelter Lage um die Schultern dann nämlich schon ganz schön kuschlig warm. Aber vielleicht entsteht auf den Herbst hier eine zweite aus dünnerem Stoff fürs Büro.
Eigentlich wollte ich heute mehr den Frühling einläuten, aber der Start in den April hatte ein wenig was dagegen. Und Ihr so? Schon im Frühlingsmodus, oder kuschelt ihr euch auch noch in warme Kleidungsstücke?
Ich bin schon
neugierig – wie schaut es bei euch inzwischen aus? Steht der Plan? Ist
die Wolle schon da? Habt ihr bereits angefangen oder doch noch ein Ufo
ausgegraben? Oder steigt ihr jetzt erst mit ein in die Runde?
Ich (Kathrin, HolyCows Blog)
hatte ja eigentlich gedacht, ich könnte euch heute einen fertigen Pulli
zeigen. Aber das war viel zu optimistisch. Vor allem, wenn man sich
dusselige Fehler erlaubt – und erstmal über 20 Reihen weiter strickt,
ohne es zu merken.
Ich hatte auch nicht so viel Zeit wie gehofft, ich war jobmäßig
ziemlich ausgelastet. Aber weil das Wetter so großartig war in den
letzten beiden Wochen, hab ich mich doch immer mal mit dem Strickzeug
ein Stündchen in den Park gesetzt und dabei Sonnenstrahlen gesammelt.
Vorder- und Rückteil sind inzwischen fertig gestrickt. Wer sich für
eine Anleitung des Hebemaschen Musters interessiert – ich habe es bei
der Initiative Handarbeit entdeckt.
Den ersten Ärmel hab ich angeschlagen – mit einem ebenfalls sehr
interessanten Strickmuster. Was aussieht, als würde ich jede Masche im
Farbwechsel stricken, ist ebenfalls ein Hebemaschen Muster. Man strickt 2
Reihen in der selben Farbe, dabei aber nur jede 2 Masche, die übrigen
werden nur abgehoben. Und das selbe versetzt dann mit der zweiten Farbe.
Ich hatte dazu dieses hilfreiche Tutorial auf YouTube
gefunden. Denn der Pulli, den ich stricke, sollte ja gemäß Anleitung
eigentlich gehäkelt werden. Ich muss mich daher ein bißchen
durchwursteln. Ich wollte den Pulli stricken, damit er nicht so
fest/steif wird. Allerdings ist er jetzt das genaue Gegenteil – sehr
locker und extrem dehnbar. Ich hoffe, dass das nicht am Ende alles zu
labberig wird…
Wir werden sehen. Ich werde jetzt mal Gas geben und hoffentlich beim
nächsten Termin mit Sarah dann fertig sein. Ich hab ja schließlich noch
mehr Pläne… und der Zeitplan ist sportlich!
24.4.22 Finale: Dank der Osterfeiertage ist
alles fertig, ich bin schon beim nächsten Teil, ich bin noch am Stricken
und zeige mein Ergebnis beim nächsten MMM am 4.5.22
Das Linktool ist auch diesmal wieder länger geöffnet - bis zum 9.4.